EbertPänz #3

Diesmal mit OHRENschmausen. Mama.Papa.Kind.Singen


01. 10. 2020
17:00 - 18:00
EbertPänz #2
mit OHRENschmausen. Mama.Papa.Kind.Singen
kuratiert von Johannes Stankowski
1.Oktober 2020 | 17-18 Uhr

Wenn sich in den letzten Jahren einer ganz besonders in die Herzen der Kölner Kleinkinder und Familien gesungen hat, dann ist es Michael Maria Hübner. Das Kölner Urgestein hat den gemeinnützigen Verein Menschen für Gutes e. V. gegründet und sich selbst zum Minister für musikalische Verbindung ernannt. Bei seiner Mission agiert das Multitalent auf vielen Ebenen: Michi Hübner gibt Konzerte für unterschiedliche Zielgruppen, gestaltet und bringt Liederhefte zum Mitsingen heraus und sammelt mit seinem Verein Geld, um Musikprojekte für weniger privilegierte Kinder und Jugendliche ins Leben zu rufen. Mit seiner Reihe „Ohrenschmausen“ zieht der 57-jährige durch die Bürgerzentren seiner Heimatstadt Köln und lässt die Allerjüngsten an den Freuden der Musik teilhaben. Das Repertoire von „Ohrenschmausen“ ist ein bunter Mix: Es erklingen klassische Kinderlieder wie der „Bi-Ba-Butzemann“, „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“ oder „Hey, Pippi Langstrumpf“ neben Cat Stevens „Father and Son“ oder „Superjeilezick“ von den Brings. Dabei wird viel vom Musik-Minister improvisiert: Er baut Elemente aus der Umgebung in seine Texte mit ein, fordert die Mütter und Väter zum Mitsingen auf und zeigt den Kleinen, wie man richtig zur Musik stampft.
Die Show beginnt pünktlich um 17h, seid bitte 15 Minuten vor Beginn da! Eintritt frei!

>> EBERTPLATZKONZERTE <<
Die EbertPänzkonzerte sind gemeinsam mit der Dublab Soundjourney und der OffenenMusikBühne Teil der Ebertplatzkonzerte, einem Projekt der Zwischennutzung 2018-2021. Zwischen Juli und Oktober 2020 findet fast jeden Donnerstag ein Konzert mit wechselnden Acts und Genres statt. Weitere Informationen zu Reihen, Musiker*innen und Terminen gibt es hier: www.unser-ebertplatz.koeln/ebertplatzkonzerte-2020. Das Projekt wird durch das Kulturamt der Stadt Köln gefördert.

>> INFEKTIONSSCHUTZ <<
Max.200 Personen können die Konzerte in einem durch Absperrband eingrenzten Veranstaltungsbereich besuchen.
Alle Konzertbesucher*innen müssen sich vor Ort mit ihren Daten registrieren und bekommen dann einen Platz zugewiesen.
Um den Mindestabstand von 1,5 m stetig zu gewährleisten, ist eine Bodenmarkierung in Hexagonfom angebracht. Dieses Konzept haben Studierende der KISD entwickelt**. In jedem Hexagon können 1-2 Personen sitzen oder 1-4 Personen stehen. Natürlich müssen diese Personen jeweils zusammengehören und sich gemeinsam registrieren.
Es stehen insgesamt ca. 60 Klapptstühle bereit sowie einige Liegestühle. Es gilt hier: First comes, first serves. Die verbleibenden Plätze sind Stehplätze.

**Abstandskonzept von Christian Müller, Ruth Müller, Marlene Neumann, Johannes Förster im Rahmen der Forschungskooperation mit der KISD assemble || disassemble

Beitrag erstellt am: 10. September 2020