dublab Dialog #2

Commons & Community: Gemeinschaft und die zukunftsfähige Nutzung von Ressourcen


24. 08. 2020
20:00 - 21:00

DUBLAB DIALOG – COMMONS & COMMUNITY

20.08.2020 | 20-21 Uhr
im Anschluss an die Dublab Soundjourney #2

  Live audio via https://dublab.de

In der zweiten Ausgabe unserer monatlich auf dem Ebertplatz stattfindenden „dublab Dialog“ Gesprächsreihe geht es um Gemeinschaft und die zukunftsfähige Nutzung von Ressourcen.

Die Idee der Gemeinschaft und ihr Potential im nachhaltigen Umgang mit Ressourcen ist so alt wie das menschliche Denken selbst. Ressource ist hier in vielerlei Hinsicht gemeint: als Rohstoff, Raum, Konsumprodukt oder Wissen. In dem wir Ressourcen gemeinsam produzieren, nutzen, verhandeln und weiterentwickeln werden sie zu Allgemeingütern.
Wie aktuell diese Vorstellung ist, wie sie umgesetzt und vereinnahmt wird, möchten wir im Rahmen des Sendeformates dublab Dialog gemeinsam mit euch diskutieren. Dabei erhalten wir von unseren Gästen aus Kunst, Kultur und Handel einen Einblick in ihre DIY-Praxis, Selbstorganisation und Community-Building.

Gäste:
Hannah Frahsek (Kleiderei)
Felix Möser (Makroscope e.V.)
Stefan Meretz (Commons Institut e.V. / Keimform)
Christian Werthschulte (Stadtrevue, WDR)
Live audio via https://dublab.de

● COMMONS & COMMUNITY – WIE DIE GEMEINSCHAFT DIE GESELLSCHAFT VERÄNDERT

Gesellschaftlicher Wandel beginnt hier und heute, mit jedem von uns. Das Bedürfnis nach Veränderung treibt uns an, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Aus einer Idee, einer Vorstellung von „etwas Anderem“, erwächst in der Gemeinschaft mit Vielen etwas Konkretes: aus einer Vision wird ein gemeinsamer Schaffensraum, der durch die Beteiligung jedes Einzelnen weiterwächst.

Die Idee der Gemeinschaft und ihr Potential im nachhaltigen Umgang mit Ressourcen ist so alt wie das menschliche Denken selbst. Ressource ist hier in vielerlei Hinsicht gemeint: als Rohstoff, Raum, Konsumprodukt oder Wissen. In dem wir Ressourcen gemeinsam produzieren, nutzen, verhandeln und weiterentwickeln werden sie zu Allgemeingütern. Wie aktuell diese Vorstellung ist, wie sie umgesetzt und vereinnahmt wird, möchten wir im Rahmen des Sendeformates dublab Dialog auf gemeinsam mit euch diskutieren.
Dabei erhalten wir von unseren Gästen aus Kunst, Kultur und Handel einen Einblick in ihre DIY-Praxis, Selbstorganisation und Community-Building. Die Herausforderungen und Widersprüche in der Umsetzung von praktischen Gegenmodellen zur kapitalistischen Verwertungslogik werden zum Kristallisationspunkt in der Auseinandersetzung mit der Idee der „städtischen Allgemeingüter“. Die „Commons“ versprechen als ein praktisches und theoretisches Modell Antworten auf aktuelle Fragen des heutigen und zukünftigen gesellschaftlichen Lebens zu formulieren.

● DUBLAB DIALOG

Öffentliche Gesprächsrunde zu Themen die uns am Herzen liegen. In diesem Sommer einmal im Monat live und direkt vom Ebertplatz, immer am 3ten Donnerstag des Monats von 20-21h. Vorbeikommen erwünscht! Live Audio via https://dublab.de

dublab Dialog zum Nachhören:
https://dublab.de/shows/dublab-dialog/

● SOCIAL DISTANCING

Wie ihr euch sicher denken könnt, ist Infektionsschutz auch bei der dublab Sound Journey Reihe ein wichtiges Thema. Im Einklang mit der Coronaschutzverordnung gibt es daher folgende Regeln bei der Veranstaltung:

→ Maximal 200 Personen können die Veranstaltung in einem durch Absperrband eingegrenzten Veranstaltungsbereich besuchen.
→ Alle Konzertbesucher*innen müssen sich vor Ort mit ihren Daten registrieren und bekommen einen Platz zugewiesen.
→ Um den Mindestabstand von 1,5 m stetig zu gewährleisten müssen sich die Besucher an den Bodenmarkierungen in Hexagonfom** orientieren. In jedem Hexagon können 1-2 Personen sitzen oder 1-4 Personen stehen. Diese Personen müssen jeweils zusammengehören und sich gemeinsam registrieren.
→ Es stehen insgesamt ca. 60 Klappstühle sowie einige Liegestühle bereit – first come, first serve. Die verbleibenden Plätze sind Stehplätze.
→ Zwecks Registrierung sollten sämtliche Besucher nach Möglichkeit spätestens 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn vor Ort sein!

**Abstandskonzept von Christian Müller, Ruth Müller, Marlene Neumann, Johannes Förster im Rahmen der Forschungskooperation mit der KISD assemble || disassemble.

Beitrag erstellt am: 17. August 2020